Johannes Jung mit drei Kernthesen zur Bundestagswahl am 27. September

Engagement gegen Krise: "Ökologische und soziale Erneuerung ist notwendig"

18.09.2009 - Wenige Tage vor der Wahlentscheidung formuliert der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Jung drei Kernthesen, die aufzeigen, dass Deutschland vor einer Richtungsentscheidung steht. Der Parlamentarier, seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, hält bei seiner Bewerbung um eine zweite Legislaturperiode für die SPD Karlsruhe wenig von Umfrageergebnissen. Diese würden nur eine momentane Stimmung wiedergeben. Entscheidend sei der Wahltag, gekämpft werde bis zum Sonntag um 18.00 Uhr. Gleichzeitig will sich der 42-jährige weiter gegen die Krise und für Energieeffizienz und eMobilität engagieren. Kritisch äußert sich Johannes Jung zur PDS/Linkspartei und den ehemaligen CDU/Blockparteien im Osten Deutschlands, die über zweifelhaftes Spitzenpersonal verfügen würden.


Jung zu Umfragen, Rot-Grün und Direktmandat für Karlsruhe


Von Umfragen lässt sich Kandidat Johannes Jung nicht bange machen: „Umfragen geben eine momentane Stimmung wider. Sie sind keine Wahlergebnisse, zumal sich ein Großteil der Befragten noch nicht entschieden hat. Mehr wissen wir erst am 27. September um 18.00 Uhr. So lange werden wir für eine möglichst starke SPD und das Direktmandat in Karlsruhe kämpfen. 2005 waren wir knapp davor, die CDU hat heute Angst vor unserem Sieg in Karlsruhe. Mein Ziel ist die Neuauflage der rot-grünen Koalition, denn das ist die beste Variante für Deutschlands Zukunft.“


Jung weiter gegen die Krise, für Energieeffizienz und eMobilität

Johannes Jung hält ökologische und soziale Erneuerung für dringend notwendig: "Abwrackprämie und Kurzarbeit sind notwendig, aber nur kurzfristig wirksam. Wir brauchen die ökologische und soziale Erneuerung der Industriegesellschaft. Moderne Öko-Industrie schafft neue Arbeitsplätze. Energieeffizienz ist profitabel und besser für das Klima. Der Deutschland-Plan von Steinmeier zeigt die Chancen auf – wenn wir uns richtig entscheiden. Karlsruhe steht für Innovations- und Wirtschaftskraft wie kaum eine andere Region in ganz Europa. Wer, wenn nicht wir kann gestärkt aus der Krise hervorgehen? Nach dem Laufrad des Freiherrn von Drais und dem Verbrennungsmotor von Carl Benz werden wir es auch schaffen, die Elektromobilität auf die Räder zu stellen.“


Jung zu SPD, PDS/Linkspartei und CDU/Blockparteien


Die SPD sei die einzige revolutionäre Partei gegen Blockflöten und SED im Osten Deutschlands gewesen, zeigt sich Johannes Jung sicher: „Die PDS/Linkspartei sieht in uns und eben nicht in FDP oder CDU ihren Hauptgegner. Es ist für die PDS/Linkspartei ein zu langer Weg von ihren Parolen zur Wirklichkeit. Darüber hinaus hat die PDS/Linkspartei zu zweifelhaftes Spitzenpersonal, um nach der Bundestagswahl in irgendeiner Form mit uns ins Gespräch zu kommen. Allein schon deshalb ist Rot-Rot im Bund ausgeschlossen. Übrigens sind wir in Ostdeutschland die Partei der demokratischen Revolutionäre gegen SED und Blockparteien. Die CDU hingegen hat ihre eigenen Kader aus den Blockparteien wie Althaus und Tillich bereits 1990 gnädig aufgenommen.“

Icon Download (PDF): 13 Gute Gründe am 27. September die SPD zu wählen






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